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Juli 15, 20049. Tag :: Edinburgh – Glasgow

Aufenthalt in Edinburgh; Am Morgen machten wir uns auf, ein billiges Frühstück zu suchen. Wir fragten die Rezeptzionistin, was sie uns empfehlen könnte. Ihr Ratschlag, eine kleine Imbissbude, war Goldwert. Wir bekamen ein Breakfast mit Brot, Würstchen, Eier, Blutwurst, roten Bohnen und Speck für nur 2.10£! Gestärkt vom reichhaltigen Frühstück gingen wir auf unsere Souvenir- Shoppingtour. Poffi kaufte sich eine Schottlandfahne und Martin kaufte sichBoxershorts aus Schottenstoff (die zu klein waren!). So verging der Morgen in Windeseile und schon bald knurrten unsere Mägen aufs Neue. Wie am Vortag abgesprochen, suchten wir ein indisches Restaurant auf und verköstigten uns dort…gedigen versteht sich. Um 14.00 Uhr gingen wir in ein Fotophänomen-Museum mit Hologrammen, einer Kamera Obscura und anderen Sachen. Es war ein gelungener Besuch, an welchen wir noch einen weniger amüsanten Besuch im schottischen Nationalmuseum anschlossen. Nach einem Provianteinkauf, Besuch bei McDonalds mit dem legendärem Grandmaster-Battle, Cookiesession bei Mark&Spencer und einem Aufenthalt im Park, beschlossen wir den Bus nach Glasgow (21.30 Uhr) zu nehmen. Von dort fuhren wir weiter zum Airport, wo wir uns auf einer Sitzbank einrichteten und uns auf eine lange Nacht gefasst machten.

Zum Glück konnten wir beide, trotz mehrfachem Feuerprobealarm, einigermassen schlafen. Wir zwei, geprägt vom 11. September, der Achse des Bösen, Saddam Hussein, Horrorfilmen und einer oft allzu pessimistischen Welt, sprangen beim ersten Feuerprobealarm in die Höhe und dachten sofort an irgendeinen Terroranschlag. Aber die schottischen Angestellten tranken in aller Ruhe ihren Kaffee, was uns dann auch überzeugte.

 

Breakfast in Edinburgh Übernachtung im Flughafen

 

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