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Juni 13, 20094. Tag :: Egilsstadir – Reykjahlid (Mývatn)

Krafla (Vulkansystem)

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Wer den kurzen Rundgang durch die Vulkanumgebung auf sich nimmt fühlt einmal mehr wie jung Island ist.  Der warme Boden, die schwarze, versteinerte Lava, das brodelnde Wasser und die Rauchfontänen lassen einem glauben, dass dieser Fleck  Erde gerade erst erstanden wäre. Die etwas fernere Umgebung zeigt wie eifrig sich die Isländer an der von der Natur  geschenkten Wärme bereichern, so wird immerhin ca. 20% des Energiebedarfs durch Geothermie gedeckt.

Mývatn Nature Bath

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Das Mývatn Nature Bath wird öfters als Alternative zur Blue Lagoon (Bláa Lónið) auf der Reykjanes angesehen. Da ich die Blue Lagoon nicht gesehen habe  kann ich diesen Vergleich leider nicht bestätigen. Rein aus meinen Recherchen weiss ich jedoch, dass die Blue Lagoon ziemlich Touristen übersäht ist (nicht zuletzt wegen der Distanz zu Reykjavik) und wesentlich höhere Eintrittspreise hat. So bezahlt man für ein Tagesticket in Mývatn umgerechnet ca. 16 CHF und für die Blue Lagoon stolze 47 CHF, kein geringer Unterschied! Ein wenig enttäuschend war die Wassertemperatur im Natur Bath, unserer Meinung nach wären einige Grade mehr komfortabler gewesen.

Klar ist, das man sicher eines der Bäder gesehen haben muss! Im Gegensatz zu den verbreiteten Naturbädern badet man in diesen Thermalbädern in einer speziellen “Brühe” die dem Wasser nicht nur die schöne blaue Farbe gibt sondern auch heilende Wirkung haben soll.


Camping in Mývatn

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Es gibt mehr als einen Campingplatz in der Nähe von Mývatn. Der attraktivste liegt direkt am See. Eine herrliche Abend bzw. Nachtstimung ist also im Programm erhalten. Für Selbstverpfleger ist ein Kochzelt vorhanden, welches mit einigen Gasherden ausgerüstet ist. Der Campingplatz hat Toiletten und Waschbecken. Der einzige Nachteil: Wo das Wasser ist, da sind auch die Mücken!

Vogafjós-Café

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Das Vogafjós-Café liegt direkt am See und bietet diverse Speisen an. Das Besondere am Café ist, dass es sich im selben Gebäude wie der Kuhstall befindet und nur durch Glasscheiben von ihm getrennt ist. Man speist also Aug zu Aug mit den Kühen. Da bleibt nur zu hoffen, dass diese einem nicht den Appetit verderben :).

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