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Juni 20, 200911. -14. Tag :: Reykjavík

Karamba

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Das Nachtleben in Reykjavík wird öfters als Geheimtipp angepriesen. Auch wir fanden die ausgelassene Partystimmung ziemlich gut. Nur verweilten wir nie wirklich lange in einer der zahlreichen Bars, sondern zogen die ganze Nacht herum. Das Karamba ist wohl der einzige „Club“ der uns länger unter seinen Fittichen hielt. Eigentlich handelt es sich beim Karamba um ein ganz normales Café. Nur an gewissen Abenden werden Stühle und Tische weggeräumt und das Café in ein Partyhimmel umgewandelt.

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Juni 19, 200910. Tag :: Borgames – Reykjavík

Esja (Reykjavíks Hausberg)

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Der Berg (Hügel?) Esja wird öfters als Hausberg Reykjavíks bezeichnet. Auch wir hatten die Absicht ihn zu bezwingen. Leider war an diesem Tag nicht mit den berüchtigten isländischen Winden zu spassen und so beschlossen wir uns auf halbem Weg dem Berg den Rücken zu zudrehen, zu kalt und ungemütlich war die Wanderung unter diesen Bedingungen. Trotzdem, ein Blick auf die Hauptstadt bot uns der Berg auch schon auf halber Höhe.

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Juni 18, 20099. Tag :: Stykkishólmur – Borgames

Snæfellsnes (Halbinsel)

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Snæfellsnes wird oft als Miniatur-Island angepriesen. Wir waren nicht speziell begeistert von der Halbinsel. Ob es am schlechten Wetter lag, welches uns die Sicht auf den Stratovulkan Snæfellsjökull verhinderte oder daran, dass wir bereits Island im Grossformat gesehen haben, kann ich nicht beurteilen.

Juni 17, 20098. Tag :: Tálknafjörður – Stykkishólmur

Kap Bjargtangar

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Das Kap Bjargtangar befindet sich am westlichsten Punkt Europas. Zugegebenermassen war ich schon immer etwas Sensationsgeil :). Alle Orte die irgendwie an erster Stelle einer Liste stehen, muss ich einfach gesehen habe. Kap Bjargtangar ist nicht nur westlichste Punkt Europas, hier befinden sich auch die höchsten Klippen Europas (wobei die Iren anscheinend doch noch etwas höher gebaut haben, wenn sie sich dann nicht irrten 😉 ). Neben den Touristen lieben vorallem die Vögel die Klippen, so findet man hier neben den zahlreichen Vogel-Fotografen auch viele der schönen Papageientauchern (Puffins).

Schifffahrt (Brjanslaekur - Stykkisholmur)

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Die Schifffahrt von Brjanslaekur nach Stykkisholmur war eine willkommene Abwechslung zu den vielen Autostunden. Wer mit einem Auto auf die Fähre geht, hat nicht die Möglichkeit sich auf der kleinen Insel Flatey umzuschauen. Meiner Meinung nach lohnt sich dass aber sowieso nicht, Ruhe und Einsamkeit findet man auch auf dem Isländischen „Festland“ zu genüge.

Juni 16, 20097. Tag :: Hólmavík – Tálknafjörður

Fahrt durch die Westfjorde

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Die Fahrt durch die Westfjorde war für mich eines der Highlights meiner Island-Rundreise. Island bietet viele verschiedene Landschaftbilder, die jedoch öfters erst auf den zweiten Blick interessant wirken, sprich nicht so pompös erscheinen wie zum Beispiel die Naturspektakel der Amerikanischen Westküste. Die Westfjorde hingegen bieten einem genau das, was man von einem perfekten Roadtrip erwartet: Jede Fensterscheibe verwandelt sich in ein eigens kleines Kino. gespannt wartet man bis man die Kurve oder den Hügel überwindet hat und wieder ein neues Stück Landschaft erblicken kann. Bitte nicht auslassen!

Dynjandi (Wasserfall)

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Die Westfjorde wären auch ohne ihn genau so sehenswert. Pluspunkte gibt es für die Einzigartigkeit des Wasserfalls.

» Dynjandi – Wikipedia

Juni 15, 20096. Tag :: Akureyri – Hólmavík

Camping & Swimmingpool in Hólmavík

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Ein sauberer Campingplatz ohne grossen Schnickschnack direkt neben einem günstigen Swimmingpool. Auch eine kleine Touristeninformation steht zur Verfügung inkl. Internetzugriff. Alles was ein Islandtourist braucht!

Hotpot in der Nähe von Hólmavík

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Drei achteckige Behälter die mit Wasser verschiedener Temperaturen gefüllt sind. Das Ganze direkt am Meer. Herrlich! Minuspunkte gibt es für die fehlende Infrastruktur (Toiletten, Duschen) und dafür, dass man die Augen sehr weit aufreissen muss um die drei Behälter zu finden (Wir hatten die Suche schon fast aufgegeben ;)).

Juni 14, 20095. Tag :: Reykjahlid (Mývatn) – Akureyri

Ásbyrgi

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Die Schlucht lud dazu ein uns wiedereinmal auf eine kleine Wanderung zu begeben. Die Landschaft ist sehr speziell. Verschiedene farbige Gesteine vermischen sich mit Wasser und Sträuchern. Keine Landschaft die einen auf den ersten Blick umhaut, aber eine die durchaus ihre Reize hat (meiner Meinung nach: typisch Island!).

Goðafoss

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Vielleicht liegt es daran, dass es sich bereits um den vierten Wasserfall handelt für den wir unser Auto für einen Moment an den Rand der Strasse stellten, aber wirklich begeistert waren wir nicht von dem Goðafoss. Irgendwie machte der Wasserfall auf mich den Eindruck, als hätte jemand in einer etwas tristen Landschaft eine Touristenattraktion aufgebaut. Wer den Rheinfall oder etwas derartiges schon gesehen hat, kann ohne schlechtes Gewissen den Fuss auf der Gaspedale belassen.

Juni 13, 20094. Tag :: Egilsstadir – Reykjahlid (Mývatn)

Krafla (Vulkansystem)

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Wer den kurzen Rundgang durch die Vulkanumgebung auf sich nimmt fühlt einmal mehr wie jung Island ist.  Der warme Boden, die schwarze, versteinerte Lava, das brodelnde Wasser und die Rauchfontänen lassen einem glauben, dass dieser Fleck  Erde gerade erst erstanden wäre. Die etwas fernere Umgebung zeigt wie eifrig sich die Isländer an der von der Natur  geschenkten Wärme bereichern, so wird immerhin ca. 20% des Energiebedarfs durch Geothermie gedeckt.

Mývatn Nature Bath

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Das Mývatn Nature Bath wird öfters als Alternative zur Blue Lagoon (Bláa Lónið) auf der Reykjanes angesehen. Da ich die Blue Lagoon nicht gesehen habe  kann ich diesen Vergleich leider nicht bestätigen. Rein aus meinen Recherchen weiss ich jedoch, dass die Blue Lagoon ziemlich Touristen übersäht ist (nicht zuletzt wegen der Distanz zu Reykjavik) und wesentlich höhere Eintrittspreise hat. So bezahlt man für ein Tagesticket in Mývatn umgerechnet ca. 16 CHF und für die Blue Lagoon stolze 47 CHF, kein geringer Unterschied! Ein wenig enttäuschend war die Wassertemperatur im Natur Bath, unserer Meinung nach wären einige Grade mehr komfortabler gewesen.

Klar ist, das man sicher eines der Bäder gesehen haben muss! Im Gegensatz zu den verbreiteten Naturbädern badet man in diesen Thermalbädern in einer speziellen „Brühe“ die dem Wasser nicht nur die schöne blaue Farbe gibt sondern auch heilende Wirkung haben soll.

Juni 12, 20093. Tag :: Svínafell – Egilsstadir

Vatnajökull

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Folgt man der Ring Road (Route 1) kommt man zu einem Punkt wo der Vatnajökull, der Gletscher mit dem grössten Volumen Europas, direkt neben der Strasse ausläuft. Kleine, teilweise blauschimmernde Eisberge schwimmen im Wasser. Alle die noch nie etwas derartiges gesehen haben, sollten unbedingt einen kurzen Stopp einlegen

Camping in Egilsstadir

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Den Camping den wir uns ausgesucht hatten lag am „Stadtrand“. Es handelte sich um einen ziemlich simplen Zeltplatz, der leider keinen funktionierenden Hotpot bot. Nach einer kleinen Betelaktion durften wir gegen einen minimalen Aufpreis die Küche und den Essraum, die eigentlich ein Bestandteil der überdachten Unterkünfte waren, nutzen.

Juni 11, 20092. Tag :: Ólafsvellir – Svínafell

Seljalandsfoss (Wasserfall)

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Wer den Film „Heima“ vom isländischen Musiker Sigur Rós gesehen hat, kennt diesen Wasserfall. Im Film läuft der Wasserfall rückwärts. Es ist möglich um den Wasserfall herumzugehen.

» Seljalandsfoss – Wikipedia


Skógafoss (Wasserfall)

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Nicht weit entfernt vom Seljalandsfoss liegt der Skógafoss, den man über eine Treppe an der Seite von oben beobachten kann.

» Skógafoss – Wikipedia