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August 21, 200814. Tag :: Philadelphia, PA

Independence Hall Hochhäuser in Philadelphia Aussicht auf Philadelphia

Schon um 8 Uhr verliess ich das Hostel um einen ganzen Tag, der in den Augen der Philys geschichtsträchtigsten Stadt der USA zu widmen.

Die erste Station war die Independence Hall, dort wurde unter anderem im Jahre 1776 die Amerikanische Unabhängigkeit angenommen. Die Unabhängigkeit wurde kurz darauf der Öffentlichkeit verkündet, zu diesem Zweck wurde die „Liberty Bell“ geläutet. Diese Glocke und die Geschichte dazu betrachtete ich im Liberty Bell-Pavillon. Zu Fuss ging ich weiter vorbei an einigen historischen Gebäuden (u. a. Christ Church, Benjamin Franklin´s Grave, Betsy Ross House, Elfreth`s Alley).

August 20, 200813. Tag :: Washington D.C. – Philadelphia, PA

Wieder einmal ein Tag, der in wenigen Sätzen erzählt ist. Am Morgen nahm ich zusammen mit einem französischen Zimmergenossen ein Taxi in den Chinatown von D.C., um dort einen billigen Bus zu erwischen (15$ nach Philadelphia). War schon fast unglaublich das der Bus mit Wifi ausgerüstet war. So fuhr ich in ca. 2 Stunden von Washington D.C. in den Chinatown von Philadelphia.

Viel mehr ist an diesem Tag nicht mehr gelaufen, ein ersten Eindruck von Philadelphia gewann ich aber doch noch.

August 19, 200812. Tag :: Washington D.C.

Den letzten Tag in Washington D.C. ging ich gemütlich an. Am Nachmittag warf ich kurz einen Blick in das Gebäude der „National Archives“, wo sich unteranderem die orginale Unabhängigkeitserklärung (Decleration of Independence), die U.S. Constitution und die Bill of Rights befindet.

Am Abend ging ich ein letztes Mall zur National Mall um mir die Gebäude und Memorials auch noch im Scheinwerferlicht anzuschauen.

White House U.S. Capitol Building U.S. Capitol Building

August 18, 200811. Tag :: Washington D.C.

Was ich immer noch in Washington D.C. treibe, werdet ihr euch vielleicht langsam fragen. Na ja, so ganz war das nicht geplant, aber es gibt so seine Probleme mit spontanem, autolosem Herumreisen in den Staaten. Was ich damit sagen will, ist dass die USA grundsätzlich nicht so sehr dafür geeignet ist, aus folgenden Gründen:

  • Die Hostel, also die Unterkünfte bei der man eine Nacht unter 50$ bekommt, sind ziemlich begehrt und daher auch öfters ausgebucht. Besonders problematisch ist es spontan ein Hostel für mehrere Tage zu bekommen.
  • Die USA (bzw. Nordamerika) ist gross. Eigentlich wollte ich noch für einige Tage nach Chicago oder Toronto (zu den Niagara Falls). Von der Ostküste nach Chicago dauert mit dem Bus mehr als 20 Stunden und das Flugzeug kostet doch schnell mal 300$ pro Weg (jetzt so auf die Schnelle).

Darum habe ich mich jetzt entschlossen, ausschliesslich die Ostküste zu erkunden, dafür etwas ausführlicher. Es ist ja nicht so das Washington nichts mehr zu bieten hat, was ich noch nicht gesehen habe (und irgendwas muss ich auch noch für meinen nächsten Staatenbesuch freihalten ;-)).

August 17, 200810. Tag :: Washington D.C.

Da ich mich am Morgen noch um die kommenden Tage kümmerte, erkundigte ich die Stadt heute wieder auf eigene Faust. Dieses Mal hielt ich mich von der „National Mall“ fern und begab mich in Richtung Georgetown, einem Stadtteil von Washington D.C.. Vom Wochenendmartk beim Dupont Circle spazierte ich die Embassy Row hinauf bis zur National Cathedral. Von dort aus ins Zentrum von Georgetown, wo sich ein Kleider laden an den anderen reiht.

St. Matthew's Cathedral

August 16, 20089. Tag :: Washington D.C.

U.S. Capitol Building Iwo Jima USMC War Memorial The Pentagon

Heute machte ich mich zusammen mit meinem Honkong-Roommate auf um einige verbleibende Museen und Monumente anzuschauen. Das Wetter war einmal mehr super. An der „National Mall“ spürte man den Wochenendetourismus, besonders ein Konzert (oder mehr eine Openair-Kirchen-Veranstaltung) vor dem U.S. Capitol lockte viele Schaulustige an. Unser heutiges Programm beinhaltete unter anderem folgende Sehenswürdigkeiten:

August 15, 20088. Tag :: Washington D.C.

U.S. Capitol Building

Wieder verbrachte ich meinen Tag an der „National Mall“. Heute standen folgende Sehenswürdigkeiten an:

  • U.S. Botanic Garden
  • Library of Congress
  • U.S. Capitol Building
  • Supreme Court
  • White House

August 14, 20087. Tag :: Washington D.C.

Jefferson Memorial

Seit zwei Monaten bin ich bereits unterwegs und nie weiss ich wirklich was mich in der nächsten Stadt, am nächsten Ort erwartet. So war es auch mit Washington D.C.. Ja, ich wusste das ich mich in die Hauptstadt begebe und das das Weisse Hause sich irgendwo dort befindet…,aber das war es dann auch schon mehr oder weniger.

August 13, 20086. Tag :: Washington D.C.

Arlington National Cemetery

Da heute noch ein Hotelwechsel anstand, beschloss ich mich noch von den Sehenswürdigkeiten mit den „grossen“ Namen fernzuhalten. Stattdessen begab ich mich in den Westen nach Arlington. In Arlington befindet sich das Arlington National Cemetery, ein Nationalfriedhof mit mehreren hunderttausend Gräbern von Kriegsopfern und deren Angehörigen.

August 12, 20085. Tag :: Boston, MA – Washington D.C.

Heute verliess ich Boston in Richtung Norden nach Washington D.C.. Mit dem Amtrak Expresszug (Acela Express), dem TGV der Ostküste, kostete  mich die Reise ca. sieben Stunden. Das Ganze hatte einen etwas stolzeren Preis, als wenn ich mit dem Bus gereist wäre, bot aber auch einiges mehr Komfort.