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August 5, 20068. Tag :: Barcelona – Lloret de Mar – Waldkirch

Zur Heimreise gibt es nicht mehr viel zu sagen. Auf demselben Weg, wie einige Tage zuvor, von Barcelona aus wieder zurück nach Lloret de Mar. Dann wartete erneut eine lange, nicht sehr angenehme Carfahrt, zurück nach Zürich, auf uns.

August 4, 20067. Tag :: Valencia – Barcelona

Poffi und Ruedi 2.JPG

Vor der Rückreise nach Barcelona stand die Besichtigung der Innenstadt Valencias auf unserem Menuplan. Dort ein Bier, hier ein Foto hiess heute die Devise. Zwischen durch gelang es uns dann auch noch ein E-Mail an unseren „irischen“ Kollegen zu senden, der aufgrund des Sprachaufenthalts nicht an unserem Trip teilnahm.

August 3, 20066. Tag :: Valencia

Mit einem gemütlichen Morgenessen auf der sonnigen Terrasse starteten wir in unseren letzten ganzen Tag in Valencia. Heute war so einiges auf dem Plan und so zogen wir zuerst an den kaputten Häusern und den Baustellen vorbei, in Richtung des Areals des „32nd Americas Cups“, welcher im Jahr 2007 über die Bühne geht. Im edlen Hafenrestaurant genossen wir ein Bier, stellten uns vor wie die Reichen und Prominenten ein Jahr später an unserem Platz sitzen und beobachteten wie das schwedische Team „Victory Challenge“ und das Team „Emirates New Zealand“ gleich mit zwei Segelschiffen und einigen Begleitbooten ins Meer stachen. Nach dem wir anhand der Gebäudegrössen bereits auf die Ergebnisse des Wettkampfs spekulierten, setzten wir unseren Besuch des Areals mit der Besichtigung des Alinghi-, des „BMW Oracle Racing“- und des südafrikanischen Shosholoza Team-Fanshops fort. Als letzte Attraktion des Americas Cup-Areals bestaunten wir die Miniaturausstellung der Gewinnerboote aus sämtlichen vergangenen Americas Cup-Jahren.

Es gibt keinen zweiten Americans Cup Hafenrestaurant Americas Cup Hafen

Alinghi-Fanshop Das Team Victory Challenge stecht in See Yacht im Americas Cup Hafen

August 2, 20065. Tag :: Valencia

Multikulturelle Unterhaltung auf der Terrase des Backpackers.JPG

Kurz vor dem Mittag fanden wir uns auf der Terrasse wieder. Wir beschlossen uns den Tag am Meer zu verbringen, jedoch zuvor noch einige Kleider zu waschen. Der Waschservice des „Spanish Guesthouse“ kam uns sehr gelegen und so liessen wir unsere Kleider für ein paar Euros reinigen.

Das Meer war mehr eine warme Pfütze als ein erfrischendes Bad. Die Wassertemperatur betrag ungefähr 29°. Und so grillierten wir uns den halben Nachmittag am Strand und vor allem auf unseren Luftmatratzen im Meer.

August 1, 20064. Tag :: Barcelona – Valencia

Frau und Vogel Statue von Joan Miro

Nach dem Aufstehen suchten wir gleich mit sämtlichem Gepäck den Bahnhof auf, wo wir von Lloret de Mar aus in Barcelona eingetroffen waren. Dort wollten wir uns nach dem nächsten Zug nach Valencia erkundigen. Leider waren wir nicht die einzigen, die Tickets und Informationen brauchten uns so musste wir ziemlich lange warten, bis wir zu unseren Fahrkarten kamen. Da der Zug vom „richtigen“ Bahnhof abfuhr, begaben wir uns erneut zu Fuss auf den Weg. Die restliche Zeit nutzten wir zur Besichtigung des Joan „Miro-Parks“ der uns aber absolut kalt lies. Trotzdem vergasen wir die Zeit ein bisschen und mussten uns beeilen, um noch etwas Essbares für den Zug nach Valencia zu kaufen.

Juli 31, 20063. Tag :: Barcelona

Eine kalte Dusche war, nach einer zuheissen Nacht in unserem Hotel, der Segen. Auf direkterem Weg als am letzten Tag zogen es uns erneut zum Camp Nou. Dieses Mal konnten wir uns Tickets für die Besichtigung ergattern und so bestaunten wir ungeführt den von Ventilatoren und Schatten spendenden Tüchern geschützte heilige Rasen, den Spielereingang, die mickrige Stadionkapelle, in der einst sogar der Papst eine Messe hielt, die Interviewstrasse, den Presseraum, die Kommentatorenlounge und natürlich die riesige Zuschauertribüne. Anschliessend schlenderten wir durch das Sportmuseum, das neben der Erfolgsgeschichte des FC Barcelonas auch andere Klubs dokumentierte.

Der englischen Rasen des Camp Nou Blick aus der Kommentatorenlounge Schattenspender für den Camp Nou Rasen

Reto und Ruedi in der Interviewstrasse Stadion Kapelle

Juli 30, 20062. Tag :: Barcelona

Barcelona

Noch nie zuvor schliefen wir bei so einer drückenden Hitze. Um zehn Uhr hielten wir es nicht weiter im Hotelzimmer aus und begaben uns auf die berüchtigte, von Touristen übersäte Strasse „La Rambla“. Nach einem kurzen Abstecher in einen der zahlreichen Dunking Donuts gingen wir zu Fuss entlang der Shopingstrassen in Richtung Camp Nou, dem Stadion des FC Barcelonas. Die Temperaturanzeigen am Strassenrand zeigten inzwischen schon 35°. Auf dem Weg zum Camp Nou erblickten wir das bekannte Casa Batlló, welches auch als das Gaudi-Haus bekannt ist (katalanischer Architekt Antoni Gaudi). Genauso faszinierten uns die wilden Papageien, die wir beim Fussmarsch auf der Avinguda Diagonal beobachten konnten. In einem einfachen Sandwich-Café verpflegten wir uns, bis uns die Besitzerin mit überlauter Rockmusik heraus trieb. Bald darauf erblickten wir das Camp Nou, das grösste Stadion Europas (5. Grösstes Fussballstadion der Welt). Wir begaben uns in den riesigen Fanshop, der sich über zwei Stockwerke zog. Die Stadionbesichtigung war an diesem Tag leider nicht möglich und so blieb dies nicht unser letzter Besuch des Stadions während der Zeit in Barcelona.

Juli 29, 20061. Tag :: Lloret de Mar – Barcelona

Busbahnhof in Lloret Gasse im Zentrum Barcelonas Placa Reial mit dem Drei Grazien - Brunnen

Es war irgendwie einfach noch zu früh am Morgen, als wir unser Zimmer um elf räumen mussten. Aber so ist das eben in Lloret de Mar. Nachdem wir uns bei unseren Waldkirchen Kumpels verabschiedet hatten, begaben wir uns zum Busbahnhof, wo wir mit dem Bus in die nächste Ortschaft mit Bahnanschluss fuhren. Dort ging es dann auf den Zug nach Barcelona.

Der Zug war ziemlich überfüllt und die etlichen jammernden Frauen, die mit ihren Kleinkindern durch den Zug liefen, um etwas Geld zu sammeln, sowie die Musikanten, welche nicht wirklich was von Musik verstanden, machten die Reise nicht angenehmer. Aber irgendwie freuten wir uns auch, den Partyort Lloret de Mar hinter uns zu lassen.