RSS Feed

Juli 6, 200823. Tag :: San Diego, CA – Santa Monica, CA

Obwohl wir uns geschworen haben um neun aufzustehen um wenigstens das Frühstuck zu konsumieren, gelang es uns nicht. Als wir dann etwas später auf den Beinen waren, begaben wir uns in den Zoo von San Diego, einem der grössten „Tiergefängniss“ der Welt.

Im Verlauf des Nachmittags fuhren wir weiter nach Santa Monica, einer berühmten Küstenstadt im Los Angeles County (dem grössten County der USA). Hier werden wir nun einige Tage verweilen um uns die Must-See’s im County anzuschauen.

Juli 5, 200822. Tag :: Oceanside, CA – San Diego, CA

Nachdem wir gegen 12 Uhr wiedereinmal unsere Kleiderwäsche erledigt hatten, machten wir uns auf Pauli abzuholen, um dann gemeinsam Richtung San Diego zu fahren. Schon nach wenigen Kilometern zeigte unser Auto eine ungewöhnliche Temperatur des Kühlwassers an. Wir steuerten sofort die Highwayausfahrt an, wobei uns das Auto auch schon das erste Mal abschaltete.

Glücklicherweise trafen wir bei der nächsten Tankstelle auf einen Einkäufer, der selbst eine Autogarage besitzt und uns instruierte wie wir das Problem beheben können. Die Lösung war eigentlich ganz einfach, das Kühlwasser war nicht nur überhitzt sonder grösstenteils gar nicht mehr vorhanden ;). So hiess es darauf zu warten bis der Motor abkühlte und wir uns an die Wasserzuflüsse machen konnten.

Juli 4, 200821. Tag :: Las Vegas, NV – Oceanside, CA

„So schnell wie möglich raus aus Vegas“ war das Motto des heutigen Tages. Wir freuten uns alle wieder auf die erfrischenden Winde an der Küste Kaliforniens. Unser Mittagessen genossen wir ein letztes Mal in einem Casino, einwenige abseits vom Strip und dem Downtown.

Dann standen wieder einige Stunden Fahrt an. Nach ca. 5 Stunden erreichten wir Oceanside. In Oceanside verbrachte Pauli die Zeit bevor wir uns zum Westküsten-Roadtrip trafen. Wir steuerten direkt auf Paulis Homestayhaus zu und wurden dort herzlich empfangen und mit Burgern und Salat verpflegt. Wir beanspruchten das letzte Mal Paulis Laptop, bevor Nick und ich uns um unsere Unterkunft kümmerten. Schnell bemerkten wir, dass die Preise in den kommenden Tagen an der Küste einen anderen Format als bislang haben werden.

Juni 23, 200810. Tag :: Cameron Park, CA – Yosemite National Park, CA

Nach dem wir uns im Taco Bell mit mexikanischem Fastfood verpflegt hatten, fuhren wir weiter in Richtung Yosemite National Park. Auf dem Weg kreuzten wir Columbia, eine alte Goldgräberstadt. In den historischen Gebäuden fanden wir jede Menge Souvenirläden. Uns faszinierte mehr das Goldwaschen. Pauli fand gar nichts, ich fand nur einige Klumpen „Möchtegern-Gold“ und Nick zog 4-5 Goldklümpchen aus dem Wasser.

Angekommen im National Park bewunderten wir die ersten Wasserfälle, Felswände und Berge, bevor uns bewusst wurde, dass wir im National Park nur sehr schwer eine Unterkunft finden werden. So ging es ca. eine Stunde mit dem Auto zurück, wo wir dann ein Motel fanden.

Juni 18, 20085. Tag :: Eureka, CA – San Francisco, CA

Am Morgen widmeten wir uns nochmals voll und ganz den Redwood-Bäumen. Mit dem Auto fuhren wir durch die „Avenue of the Giants“, eine ca. 50 Kilometer lange Route durch den Humboldt Redwoods State Park, die an diversen Sehenswürdigkeiten vorbei führt (Walk- & Drive-Through-Tree, höchste Bäume der Welt usw.).

Am Nachmittag hatten wir die Bäume dann definitiv gesehen. Mit vollgetanktem Auto machten wir uns auf den Weg in Richtung San Francisco. Vom bekannten 101 Highway wechselten wir auf die küstennahe Nr. 1. Der Transfer führte über Berg und Thal und auf der Eins kamen wir nicht im selben Tempo voran wie auf dem Highway 101. Die Aussicht auf die Küste und das Meer entschädigte dies aber.

Der Weg nach San Francisco zog sich ziemlich in die Länge und so geduldeten wir uns lange bis zum magischen Moment, in dem wir bei Vollmond die leuchtende Golden Gate Bridge überquerten.

Juni 18, 20084. Tag :: Crescent City, CA – Eureka, CA

Heute liesen wir uns Zeit mit Aufstehen und zogen erst gegen Mittag los. Mit dem Auto fuhren wir durch diverse Redwood-Pärke, unteranderem durch den Redwood National Park. Einmal mehr kam unsere Kamera pausenlos zum Einsatz um auch jeden der riesigen Sequoia-Bäume festzuhalten.

Im Patrick’s Point State Park gönnten wir uns eine Auszeit vom Herumkurven und beobachteten mit unseren Fernstechern einige Wale, die in Küstennähe herumschwammen. Der Tag endete in Eureka, wo wir uns verpflegten und bereits die Unterkunft für San Francisco buchten.

Juni 17, 20083. Tag :: Newport, OR – Crescent City, CA

Schon wieder ein Tag vergangen. Die Westküste ist ein Traum, noch nie habe ich solch spektakuläre Aussichten auf das Meer erlebt wie an diesem Tag. Heute habe wir, wie am Vortag, eine stolze Distanz zurückgelegt und sind nun bereits in Kalifornien.

In Oregon haben wir in Lakeside Quads gemietet und sind damit eine Stunde durch die unglaublich grossen Dünen des „Oregon Dunes National Recreation Area“ gerast. Eine Stunde Fun pur.

Nun schmieden wir einige Pläne, damit wir eine gute Route durch Kalifornien finden (was nicht einfach wird, den Kalifornien hat einfach unzählbar viele Sehenswertes zu bieten).

Juni 13, 2008Goodbye Vancouver! Hello California!

Was für eine Woche. Am letzten Samstag verunfallte meine Homestaymom schwer. Zum Glück ist alles (mit sehr viel Glück) „gut“ verlaufen und sie ist bereits wieder zuhause. Neben bei ist auch mein „lieblings“ Hund im Spital.

Nun zu den guten News. Die Prüfungen sind vorbei. Wie öfters kann ich auch dieses Mal nicht sagen wie es verlaufen ist, aber bestehen werde ich wohl (habe jedenfalls bis anhin alle Testexamen gemeistert).

Am Mittwoch kam Pauli, ein alter Veteran aus meiner Armeezeit, von San Diego in Vancouver an. Zusammen bezwagen wir am nächsten Tag den Grouse Mountain (Vancouvers „Hausberg“). Eine ziemlich anstrengende einstündige Wanderung. Neben einer super Aussicht auf Vancouver, bot der Berg Grizzlybäre, Wölfe (Weder die Bären noch die Wölfe in freier Wildnis), eine lustige Lumper Jack-Show und jede Menge Schnee.