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Juni 22, 20089. Tag :: San Francisco, CA – Cameron Park, CA

Am letzten Tag in San Francisco stand ein weiteres Highlight auf dem Plan, Alcatraz, das legendäre Hochsicherheitsgefängnis (unter anderem durch den Film „The Rock“ bekannt) auf einer kleinen Insel nicht weit vom Downtown entfernt. Den Ausflug mit dem Schiff mussten wir bereits einige Tage zuvor reservieren. Auf der Insel erwartete uns eine sehr interessante 45-minütige Audiotour durch das Gefängnis, ein Informationsfilm zur Geschichte der Insel und ausgeschilderte Wege rund um die Insel.

Nach der mehrstündigen Besichtigung und einem weniger guten Mittagsessen im Hardrock Café schnappten wir uns wieder das Auto und verliessen die Stadt über die Bay Bridge in Richtung Sacramento. In der Nähe der Hauptstadt Kaliforniens lagen riesige Rauchwolken in der Luft, erzeugt durch dir Waldbrände auf den Hügel rund um Sacramento. In einem Dorf am Highway fanden wir ein Motel 6, wo wir übernachteten.

Juni 21, 20086. – 8. Tag :: San Francisco, CA

Dieser Bericht bezieht sich auf die Tage vom 19. – 21. Juni 2008.

Die drei Tage in San Francisco gingen wir gemütlich an. Wir gönnten uns jede Menge Schlaf und liessen unser Auto unangefasst.

Am Donnerstag erkundigten wir die Umgebung rund um unser Motel 6 und gingen zu Fuss zum Fisherman‘s Wharf, wo sich ein Souvenirshop an den anderen reiht. Beim Pier 39 konnten wir eine Seelöwenkolonie beobachten, die sich dort alljährlich niederlässt. Am Abend besuchten wir das Aquarium, das sich ebenfalls am Pier 39 befand.

Am Freitag mieteten wir uns Fahrräder und radelten über die Golden Gate Bridge und auf einen der Hügel, welcher eine super Sicht auf die Brücke und die Stadt bot. Dies war zwar nur bedingt anstrengend, aber die enorme Hitze drückte auf den Energiepegel.

Juni 18, 20085. Tag :: Eureka, CA – San Francisco, CA

Am Morgen widmeten wir uns nochmals voll und ganz den Redwood-Bäumen. Mit dem Auto fuhren wir durch die „Avenue of the Giants“, eine ca. 50 Kilometer lange Route durch den Humboldt Redwoods State Park, die an diversen Sehenswürdigkeiten vorbei führt (Walk- & Drive-Through-Tree, höchste Bäume der Welt usw.).

Am Nachmittag hatten wir die Bäume dann definitiv gesehen. Mit vollgetanktem Auto machten wir uns auf den Weg in Richtung San Francisco. Vom bekannten 101 Highway wechselten wir auf die küstennahe Nr. 1. Der Transfer führte über Berg und Thal und auf der Eins kamen wir nicht im selben Tempo voran wie auf dem Highway 101. Die Aussicht auf die Küste und das Meer entschädigte dies aber.

Der Weg nach San Francisco zog sich ziemlich in die Länge und so geduldeten wir uns lange bis zum magischen Moment, in dem wir bei Vollmond die leuchtende Golden Gate Bridge überquerten.