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Juli 11, 20024. Tag :: Überlingen – Konstanz – Waldkirch

Das Wetter beruhigte sich endlich und die Sonne regierte wieder. Fit wie immer kauften wir uns einige Minuten von Überlingen entfernt ein exzellentes Morgenessen ein und verschlangen dieses am Seeufer. Dann ging es richtig los. Zur Strafe, dass wir einige Verbotstafeln ignorierten, kam ein extrem langer, steiler Waldweg auf uns zu, der uns mehr oder weniger die Kräfte raubte. Der Vorteil, der diese Sache hatte, war, dass wir nun bis nach Kostanz abwärts fahren konnten.

Juli 10, 20023. Tag :: Friedrichshafen – Meersburg – Überlingen

Auch am dritten Tag waren wir wieder früh auf den Beinen und begaben uns in das Zeltplatzrestaurant, in dem wir ein schlechtes Morgenessen serviert bekamen. Nach der Kurverei in der Stadt konnten wir einige Kilometer dem See entlang fahren. In einem friedlichen Dörflein genossen wir eine Schokobanane und begaben uns dann nach Meersburg.

Juli 9, 20022. Tag :: Altenrhein – Friedrichshafen

Zeltplatz in FriedrichshafenUm 9 Uhr sassen wir schon wieder auf unsern Rädern und bewegten uns Richtung Bregenz. Noch vor Bregenz kauften wir uns Verpflegung in einem Dorfladen. Nun fuhren wir einige Stunden. Ca. auf dem halben Weg assen wir irgendwo auf dem Land zu Mittag. Danach zogen wir, bei nach wie vor wunderbarem Wetter weiter bis nach Friedrichshafen. Dort suchten wir unseren Zeltplatz auf, den wir nach ziemlich langer Zeit dann auch endlich fanden. Da wir zu der Zeit noch keine 16 Jahre alt waren, mussten wir, bevor die Besitzerin uns die Zelterlaubnis gab, einige Minuten Überzeugungsarbeit leisten. Nachdem wir das Zelt erneut aufgebaut hatten, schlug das Wetter um und wir verzogen uns in die Zeltplatzkneipe. Das Abendessen genossen wir im nahe gelegenen McDonalds.

Juli 8, 20021. Tag :: Waldkirch – Altenrhein

Zeltplatz in AltenrheinEs war die erste grössere Reise, die ich ohne meine Eltern in Angriff nahm. Zusammen mit Martin Ludin fuhr ich am Morgen des 8. Juli 2002 von Waldkirch in Richtung Arbon. Das Wetter war genial und die Strecke runter zum See auch nicht gerade anstrengend. In Arbon kauften wir uns dann die Verpflegung für den Abend, sowie einige Sachen für den nächsten Tag. Nach kurzer Zeit erreichten wir schon das Ende der heutigen Etappe, Altenrhein. Der Zeltplatz Altenrhein war ideal. Die Kosten für die Übernachtung hielten sich gering und ein Pool bot der Platz ebenfalls. Dies liessen wir uns nicht lange sagen und kühlten uns dort einen wenig ab. Mit einem mehr oder weniger hässlichen Abendessen endete unser erster Tag.