RSS Feed

August 31, 200824. Tag :: New York, NY – Waldkirch, SG

Flug NY - Amsterdam

If there is a nice place, and the place does not come to you – you have to come to the place.

Tony Wheeler

August 5, 20068. Tag :: Barcelona – Lloret de Mar – Waldkirch

Zur Heimreise gibt es nicht mehr viel zu sagen. Auf demselben Weg, wie einige Tage zuvor, von Barcelona aus wieder zurück nach Lloret de Mar. Dann wartete erneut eine lange, nicht sehr angenehme Carfahrt, zurück nach Zürich, auf uns.

Juli 31, 20059. Tag :: Brüssel – Waldkirch

Viel gibt es zu diesem Tag nicht mehr zu sagen. Wir reisten von Brüssel – Arlon – Basel – Zürich – Gossau nach Waldkirch und freuten uns wiedereinmal, auf eine Nacht in einem richtigen Bett.

Juli 23, 20051. Tag :: Waldkirch – Namur

Zugfahrt nach Zürich

Am Morgen um neun machten wir uns auf den Weg nach St.Gallen, wo wir uns ein gediegenes Morgenessen besorgten und uns mit Verpflegung für die Reise ausstatteten. Im Zug nach Zürich stärkten wir uns mit den zuvor gekauften Lebensmitteln. In Basel wechselten wir ohne irgendwelche Zollkontrollen auf den französischen Teil des Bahnhofs, der ziemlich ausgestorben wirkte.

Juli 16, 200410. Tag :: Glasgow – Waldkirch

Die Liegefläche war nicht gerade sehr bequem, trotzdem waren wir den Umständen entsprechen ziemlich fit. Heute hiess es Abschied zunehmen. Als es endlich 8 Uhr war, erledigten wir das Einchecken, gingen durch die Gepäckskontrolle und verputzten noch die letzten Münzen. Der Flug nach London Luton war sehr angenehm. Da wir einige Stunden zu früh am Flughafen ankamen, legten wir uns samt Gepäck in die Mitte der Checkin-Halle, wo wir von einigen Leuten ziemlich dämlich begafft wurden. Eine Schweizerin, die die nächsten Monate in Schottland verbringen wollte, sass zu uns. Wir unterhielten uns. Weil der CheckIn-Schalter immer noch nicht offen war, erkundigte sich Martin beim Easyjetschalter darüber. Er konnte die englischen Worte jedoch nicht richtig verstehen und so geduldeten wir uns noch eine Zeit lang, bevor wir uns an einen CheckIn-Schalter, welcher ebenfalls einen Easyjetflug nach Zürich anzeigte, begaben. Als wir dann die Tickets noch mal betrachteten viel uns auf, dass unser Flug nicht um 15.13 sondern um 13.15 startet. Nun hiess es Beeilung. Zum guten Glück kamen wir noch rechtzeitig ins Flugzeug (Martin wollten Sie zuerst nicht hineinlassen).

Der Flug war nicht sehr angenehm, da das Flugzeug über Zürich noch einige Runden drehen musste bis es endlich zur Landung ansetzte. Von Zürich aus ging es mit Zug und Postauto wieder nach Hause.

Juli 7, 20041. Tag :: Waldkirch – London – Glasgow

Nach einer kurzen Nacht begaben wir uns früh am Morgen mit dem Postauto nach Gossau und mit dem Zug gelangten wir anschliessend nach Zürich. Unterwegs nach Zürich frühstückten wir und so wurde schon diese Fahrt zu einem Erfolg. Am Flughafen Kloten checkten wir ein und machten uns bereit für den Flug zu den Britischen Inseln.

Juli 25, 20035. Tag :: Wien – Walchsee – Waldkirch

Martin wartet in Walchsee auf den Bus

Wir konnten uns nicht wie erhofft ein ganzes Abteil reservieren und so mussten wir uns mit vier Plätzen zufrieden geben. Mit viel Essen und Trinken richteten wir uns für die Nacht ein. Richtig schlafen konnte man nicht wirklich, die Sitze waren zu unbequem. Mehr oder weniger munter verliessen wir den Zug in Landeck, was ziemlich unpassend war, da wir eigentlich nicht soweit zurück wollten. Nun begann die Diskussion, wo wir den voraussichtlich letzten Tag verbringen wollten. Eigentlich stand für heute Graz auf dem Plan, doch dafür waren wir schon zu weit im Westen. So entschlossen wir uns nochmals an einen See zu gehen. Nun warteten wir erneut einige Stunden auf den Zug. Leider bekamen wir den See nie zu sehen, er befand sich irgendwo auf einem Berg. Weitere Stunden Zugfahren waren also wieder umsonst. Jetzt beschlossen wir uns, nach eineren weiteren langen Diskussion nach Walchsee zu gehen, einem Ort, wo ich früher oft die Ferien zusammen mit meiner Familie verbracht hatte. Also hiess es wieder einmal Zug fahren und warten. In Walchsee begaben wir uns dann ein weiteres Mal in den See und mussten sogar noch Strandgebühren bezahlen, was uns die letzten Nerven kosteten.

Juli 21, 20031. Tag :: Waldkirch – Innsbruck

Am Morgen des 21. Juli 2003 brachte mein Vater uns beide nach Bregenz, wo wir unser Sommer-Bahnabonnement kauften. Mit diesem Ticket konnten wir den ganzen Sommer in Österreich herumkurven und das für lächerliche 20 Euro. Nach einigen weiteren Abklärungen begaben wir uns dann in den Zug Richtung Innsbruck. Im Zug lernten wir einen sympathischen, alten Mann kennen, mit dem wir uns über diverse Themen unterhielten. Obwohl nicht alles unbedingt glaubhaft war, was der Mann uns erzählte, war das Gespräch sehr interessant. Kurz vor Innsbruck schenkte uns der Mann noch 10.- Fr und wir verabschiedeten uns von ihm.

Juli 11, 20024. Tag :: Überlingen – Konstanz – Waldkirch

Das Wetter beruhigte sich endlich und die Sonne regierte wieder. Fit wie immer kauften wir uns einige Minuten von Überlingen entfernt ein exzellentes Morgenessen ein und verschlangen dieses am Seeufer. Dann ging es richtig los. Zur Strafe, dass wir einige Verbotstafeln ignorierten, kam ein extrem langer, steiler Waldweg auf uns zu, der uns mehr oder weniger die Kräfte raubte. Der Vorteil, der diese Sache hatte, war, dass wir nun bis nach Kostanz abwärts fahren konnten.

Juli 8, 20021. Tag :: Waldkirch – Altenrhein

Zeltplatz in AltenrheinEs war die erste grössere Reise, die ich ohne meine Eltern in Angriff nahm. Zusammen mit Martin Ludin fuhr ich am Morgen des 8. Juli 2002 von Waldkirch in Richtung Arbon. Das Wetter war genial und die Strecke runter zum See auch nicht gerade anstrengend. In Arbon kauften wir uns dann die Verpflegung für den Abend, sowie einige Sachen für den nächsten Tag. Nach kurzer Zeit erreichten wir schon das Ende der heutigen Etappe, Altenrhein. Der Zeltplatz Altenrhein war ideal. Die Kosten für die Übernachtung hielten sich gering und ein Pool bot der Platz ebenfalls. Dies liessen wir uns nicht lange sagen und kühlten uns dort einen wenig ab. Mit einem mehr oder weniger hässlichen Abendessen endete unser erster Tag.